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WDR-Dokumentation "Haselmaus"

(Arbeitstitel)

 

Zurzeit im Dreh - Fertigstellung und Sendetermin voraussichtlich Ende 2013

 

Nach dem Fernsehfilm "Kleiner Jäger Ganz Gross - die Waserspitzmaus", der unzählige Male auf diversen Kanälen lief und immer noch läuft, nun die nächste, große Herausforderung - eine Doku für den WDR über einen kleinen Bilch, die Haselmaus. Bilche, dazu gehört als bekanntester Vertreter auch der Siebenschläfer, sehen Mäusen zwar sehr ähnlich, haben jedoch, anders als "echte" Mäuse, einen buschigen, behaarten Schwanz.

 

Die filmische Herausforderung besteht zunächst einmal  darin, eines der gut getarnten Kugelnester im Gestrüpp der Knicks zu finden. Dazu kommt, dass Haselmäuse  sehr scheu und ausschließlich dämmerungs- und nachtaktiv sind und es nicht wirklich mögen, wenn man durch zu intensives Ausleuchten die Nacht zum Tag macht. Somit ist sehr behutsames und dezentes Vorgehen angesagt, will man Haselmäuse auf ihren nächtlichen Klettertouren beobachten und filmen.

 

Die bisher gedrehten schönen Haselmaus-Szenen wären ohne die Unterstützung von Gerhard Augustin, Björn Schulz und Arne Drews nicht zustande gekommen. Besonders danken möchte ich an dieser Stelle Gerhard Augustin, der wie kein anderer das Verhalten der Tiere im Freiland kennt und somit stets wertvolle Tipps zur Realisierung der Aufnahmen parat hat.


Image-Film für die Walther-Lehmkuhl-Schule

(Neumünster)

 

Im Auftrag der Walther-Lehmkuhl-Schule in Neumünster drehten Joachim Hinz und Frank Hadamczik  einen ca.14-minütigen Imagefilm, in dem die verschiedenen Abteilungen der Schule vorgestellt werden (s. Rubrik "Trailer").


ARCHIV


 


"Die kleine Welt im Apfelbaum"

"Le Petit Monde du Pommier"

 

Ein Film von: 

Thomas Wilke - Joachim Hinz - Urs Wyss

 

Am 9. September um 10.00 Uhr und 11. September um 11.30 Uhr beim Green Screen - Internationales Naturfilm-Festival in Eckernförde

 

Am 9.9 (Fr) um 14.00 Uhr auf ARTE (Wiederholung)

 

Am 10.9 (Sa) um 10.00 Uhr - Vorstellung für Kinder und Jugendliche im Umwelt-Informations-Zentrum/Eckernförde

 

Die Erstausstrahlung unserer aufwändigen Natur-Doku erfolgte am 2.September im Abendprogramm von ARTE. Gedreht wurde im Zeitraum 2010/2011auf dem Öko-Obsthof Mehrens am Einfelder See bei Neumünster.

Für die Herstellung des Films hatten wir im Team folgende Aufgaben übernommen:

 

Urs Wyss, emeritierter Professor für Phytopathologie an der Uni Kiel und Spezialist für Mikroaufnahmen, drehte im "Mikrokosmos Apfelbaum", die kleinen und kleinsten Tiere wie Marienkäfer, Blattlaus oder Erzwespe.

 

Ich selbst kümmerte mich um die gößeren Tiere wie Steinkauz, Marderhund oder Maulwurf und machte alle Übersichten rund um den Apfelbaum.

 

Thomas Wilke, Korrespondent des Magazins "Bild der Wissenschaft", schrieb nach unseren Vorlagen das Drehbuch zum Film, führte Schnittregie und übernahm abschließend das Texten.

 

Mit zum Filmteam gehörten auch Kameramann und Tonassistent Frank Hadamczik sowie das Helicopter-Team von "aircam4u", die mit ihrem High-Tec-Hubschrauber für plastische Luftaufnahmen sorgten.

 

http://www.greenscreen-festival.de

 


 

 


Kilimanjaro Trekking

Auf der Lemosho-Route zum Gipfel

 

Nachdem ich es 1997 bis zum "Gilman´s Point" geschafft hatte, war das Ziel für 2010 natürlich klar: Der "Uhuru-Peak" auf 5895m. Ganz bewusst hatte ich diesmal eine 7-tägige Besteigung gewählt, nach dem Motto "walk high, sleep low". Und das war gut so! Nach einem ernsten Durchhänger am 3. Tag, wo ich fast umgedreht wäre, machte sich die veränderte Trekking-Planung bezahlt. Die Höhe war kein Problem; eher die mit 15-20km sehr langen Wege. Doch mein ganz hervorragender guide Amani trichterte mir immer wieder den gleichen Spruch ein: "You will kill the mountain" - ja, und irgendwann hab´ ich ihm dann wirklich geglaubt. Am 1. August 2010 um 7.30 Uhr standen wir ganz oben auf dem Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas.

 

Tipps für die Besteigung des Kilimandjaro

 

  • Eine 8 - 10 tägige Tour planen und nach dem Prinzip "walk high, sleep low" wandern.
  • Auf der Lemosho-Route eine zusätzliche Nacht im Shira-Camp 1 einlegen und erst am nächsten Tag zum Shira-Camp 2 weiterwandern.
  • Für die Übernachtungen im Zelt, in dem man sich aufrecht bewegen können sollte, eine Pullerflasche und eine Wärmflasche für die Füße mitnehmen. Wer will sich mitten in der Nacht bei -10 Grad aus dem Schlafsack quälen und die evtl. 200m entfernte, höher gelegene Toilette aufsuchen?
  • Besonders für die letzte Etappe Fausthandschuhe ggf. mit Handwärmer anziehen.
  • Stets ausreichend trockenes Ersatzzeug bereithalten.
  • Bei der Auswahl der Ausrüstung vor Ort eine ausreichend weiche Schaumstoffmatratze ordern.
  • Beim Tragen von Gepäck nicht den starken Mann spielen, sondern besser einen Träger mehr engagieren.
  • Für die Dauer der Besteigung und auch vorher, wenn man direkt aus Deutschland kommt, auf keinen Fall eine Malaria-Prophylaxe machen. Wenn überhaupt, erst im Flachland oder am Strand! Spätestens ab 2000m gibt es keine Anopheles-Mücken mehr.
     

 

 

 

 

 




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