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Lurchis Song Contest (Jetzt online)

 

Wenn Amphibien in Stimmung kommen -zur Paarungszeit von April bis Juni- ist das eine spannende Zeit. Die Frosch-, Unken -oder Krötenmännchen trällern, klagen, "öcksen", blubbern, quaken oder knurren um die Wette - um die Gunst der Weibchen. Wer die Rufe kennt, weiß sofort: Hier machen Wechselkröten -, Rotbauchunken -, Laubfrosch -, Moorfrosch -oder Wasserfroschmännchen Musik. Doch welcher Ruf tönt am lautesten? Entscheiden Sie selbst!

 

P.S.: In Lurchis Song Contest ist noch eine weitere Froschart vertreten, jedoch nur zu hören, nicht im Bild zu sehen. Wer hat sie erkannt?

 

https://www.youtube.com/embed/WzzkzzA04tE

 

Im Bild von li. nach re.:

 

Oben     Rotbauchunke - Wasserfrosch

Mitte     Wasserfrosch - Moorfrösche mit Laich

Unten    Wechselkröte - Laubfrosch

 

 


Mach´s noch einmal Spatzi!

 

Wissenschaftler haben heutzutage so ziemlich alles erforscht, was es zu erforschen gibt. Aber gilt das auch für Spatzen-Sex?

Hat dieses kleine Sperlings-Pärchen auch Spaß beim Sex, abgesehen von den Instinkten?

 

Im Zweifelsfall fragen Sie doch einen Wissenschaftler - oder clicken Sie einfach auf den nebenstehenden Link, und machen Sie sich selbst ein Bild.

 

Link zum Film:

 https://youtube.com/embed/zoSVgCiHkb8

 

 

 


Können Mäuse tauchen?

 

Natürlich nicht! Oder vielleicht doch?

 

Es gibt tatsächlich eine Maus, die kann´s - die Wasserspitzmaus. Sie sieht zwar aus wie eine Maus, ist aber in Wirklichkeit ein Insektenfresser, eng verwandt mit Igel und Maulwurf.

 

In dem gerade im Dreh befindlichen WDR-Film "Geliebt und gehasst - Igel und Maulwurf im Garten", spielt die kleine Maus zwar nur eine Nebenrolle, doch was sie alles kann, verdient höchste Beachtung, z.B. unter der Eisdecke des fest zugefrorenen Gartenteiches nach Nahrung suchen und sich dabei einen im Eis eingefrorenen Fisch schnappen. Wie ein Silberpfeil scannt die Wasserspitzmaus jeden Quadratmeter ihres Teichreviers und wird dabei nicht einmal nass.

 

Wasserspitzmäuse findet man z.B. in Erlenbrüchen, an Bachläufen oder Teichen, speziell Fischteichen, immer dort, wo das Nahrungsangebot gut ist. Selbst in naturnahen Gartenteichen kann man sie zuweilen beobachten. Da Wasserspitzmäuse, besonders im Winter, auch Aas fressen, sind tote Fische eine willkommene Nahrungsergänzung.

 

Die gerade gemachten Aufnahmen sind das Ergebnis von einer Woche Warten und Geduld und vermutlich noch nicht zuvor gedreht worden. Was 2001, in meinem Film "Kleiner Jäger ganz groß - die Wasserspitzmaus" (siehe Film unter "Trailer") noch nicht gelang, ist mit der Technik von heute und dem entsprechenden "know how" jetzt möglich geworden. In der Superzeitlupe, mit 200 Bildern/Sekunde gefilmt, entstanden darüber hinaus Szenen, wie sich die kleine Maus auch über der Eisdecke an den im Eis festgefrorenen Fisch heranmacht.

 

link zum Film von 2001: https://www.youtube.com/embed/LrCkawCBPDU?ecver=1


NDR Fernsehen

berichtet über Dreharbeiten

des Naturfilmers Joachim Hinz

im Watt vor Hörnum/Sylt

 

 

Der NDR berichtete am 8.1.2017 im Rahmen der Sendereihe "Nordseereport" über den Bäumchen-Röhrenwurm. Die Aufnahmen zur Sendung, inkl. Interview mit dem Naturfilmer Joachim Hinz und Clara Morweiser von der Schutzstation Wattenmeer/Hörnum auf der Insel Sylt, fanden am 4.12.16 im Watt vor Hörnum statt (Kabuja Filmproduktion).

Regie führte Bärbel Fening. Sie erstellte auch den Beitrag zur Sendung, der über die Mediathek des NDR bzw. den nachfolgenden Link abgerufen werden kann.

 

Link zum vollständigen

Bäumchen-Röhrenwurm-Film:

https://www.youtube.com/watch?v=yFs2cMpTN40

 

Link zur Sendung "Nordseereport":

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordseereport/Faszinierende-Wuermer-im-Watt,nordseereport1616.html

 

 

 

 

 

 


Wunder im Watt -

der Bäumchenröhrenwurm

Jetzt in neuer Version online unter "Trailer"

 

Bäume im Watt - das klingt erst einmal ziemlich ungewöhnlich. Doch wer bei Ebbe aufmerksam durchs Watt geht, dem werden die vielen, bernsteinfarbenen Gebilde auf dem Wattboden auffallen. Es sind die filigran aus winzigen Sand- und Muschelstückchen gebauten Äste des Bäumchenröhrenwurms. 

 

Wer das einmal selbst fotografieren oder filmen will, der muss sich buchstäblich flach legen, d.h. die Kamera direkt auf dem Wattboden positionieren. Nur so gelangt man auf die gleiche Ebene der Bäumchen und erreicht die im Film dargestellte Perspektive.

 

Was noch fehlte, waren Szenen, wie der Wurm mit seinen Tentakeln das Bäumchen herstellt - und, wie der Wurm selbst, der sich ja in seiner Röhre im Wattboden versteckt, eigentlich aussieht. Beides wurde gerade gefilmt. Die finale Version des Films gibt´s jetzt auf "naturfilm-hinz" unter Trailer sowie auf youtube unter "Wunder im Watt - der Bäumchenröhrenwurm" zu sehen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=yFs2cMpTN40

 

 

 

 

 

 




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@ 2017 Hinz Naturfilm