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Naturfilme für das Deutsche Fernsehen

Mehrfach ausgezeichnete Dokumentationen - 1981 bis heute


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34.Weihnachtsbaden

Westerland/Sylt 2018

 

Hut ab vor den Weihnachtsbadenden, die sich bei 5 Grad Wassertemperatur alljährlich vor der Westerländer Promenade ins Wasser stürzen. Allein an den Füßen ist das eiskalte Wasser eigentlich kaum zu ertragen. Und doch gab es einige, ich nenne sie mal "Hardcorebadende", die es sage und schreibe 15 Minuten im Wasser aushielten......Brrrrr!!!

Ich persönlich war dagegen froh, dass ich alle Szenen in meinem Watanzug drehen konnte!

 

P.S.: Warum der Film nach nur 2 1/2 Wochen über 13 000 you tube-clicks hat - keine Ahnung...   

 

https://www.youtube.com/watch?v=rqrHNjucINU

 

 


Impressionen von Marokko - Trekking am Fuße des Toubkal (4167m)

 

ACHTUNG!!! Nach dem Mord an zwei Touristinnen, gefunden am 17.12.2018 am Fuße des Toubkal, raten wir von Tekkingtouren ohne Begleitung von Bergführern dringend ab. Trotz dieser grauenvollen Tat stellt sich die Frage, ob man nicht Terroristen gerade jetzt die Stirn bieten sollte. Für unseren guide Mustapha und das ganze Dorf Imlil ist der Vorfall ein absolutes Waterloo.

 

Angekommen im schönen Hotel "Les Jardins du Toubkal", nur wenige hundert Meter oberhalb des Dorfes Imlil, fragten wir sogleich nach einem Bergführer, mit dem wir unsere zweitägige Wanderung am Fuße des Toubkal machen könnten. Kurze Zeit später erschien Mustapha, ein 24-jähriger Jurastudent aus Imlil. Wir fanden ihn sofort sympathisch und starteten nach einem ausführlichen Briefing am nächsten Morgen unsere Tour in die Berge. Wir denken, aus den Bildern wird klar, dass es uns super gefallen hat! Hussein und seine Frau waren übrigens tolle Gastgeber, und auch das Essen war klasse!!! - Ein kleiner Wehrmutstropfen - es gab kein Bier, nirgendwo in Imlil. Das war echt hart...

https://www.youtube.com/watch?v=vy329_zD4XI

 

 

 

 

 

 

 


Dancing to Lingala

 

Schon immer wollte ich mal ein kleines Musikvideo drehen. Gesagt, getan. Im letzten Keniaurlaub schnappte ich mir zwei nette Jungs aus dem Papillon Animation-Team, fuhr mit ihnen hinaus aufs Riff und startete den kleinen Musikwürfel mit großer Power und dem richtigen Lingala-Song von Awilo Logomba. Ok, mit den Profitänzern des Papillon kann man als 65jähriger "nicht ganz" mithalten - aber es hat sehr viel Spaß gemacht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Becherjungfer

 

Vom Flugakrobaten zum Tieftaucher

 

 

Wenn am See hunderte kleiner Libellen in der Nähe des Ufers über der Wasseroberfläche kreisen, dann tun sie das sicherlich nicht ohne Grund. Für einen Naturfilmer Grund genug, der Sache auf den Grund zu gehen - den 1m tiefen Gewässergrund...Doch der Reihe nach. Die vielen blau gefärbten Männchen der "Gemeinen Becherjungfer" (Ennalagma cyathigerum) warten im Flug auf vorbeikommende Libellentandems. Bei diesen handelt es sich um schon verpaarte Männchen (im Tandem vorne fliegend) und Weibchen (im Tandem hinten fliegend). Das Tandem ist auf der Suche nach Pflanzenstängeln, die mit der Spitze gerade eben die Wasseroberfläche berühren. Genau hier landet das Männchen mit seiner Partnerin im Schlepptau, um sie dort schnellstmöglich abzusetzen. Das Weibchen, greift den Stängel, taucht blitzschell ab, noch bevor es von den zahlreichen Nebenbuhlern ergriffen werden kann und hangelt sich am Pflanzenhalm bis zum Gewässergrund hinunter. Dort angelangt, sticht es seine Eier in die Pflanzenstängel, eine Prozedur, die bis zu eineinhalb Stunden dauern kann. Dann lässt es sich an die Wasseroberfläche treiben und versucht sofort aufzufliegen. Manche Weibchen schaffen das nicht und ertrinken oder werden von einem der vielen Männchen ergriffen, worauf sie sich mit diesem erneut verpaaren.

 

Doch wie schafft es die Libelle, als Lungenatmer unter Wasser so lange ohne Sauerstoff auszukommen?

 

Die Antwort auf diese Frage und noch viel mehr zum spannenden Verhalten unter dem folgenden link:

 

https://youtu.be/WD2gfT1qSv0

 

 

 

 


 WDR-Film  fertig!

 

Alarm im Garten - Neues von Maulwurf und Co.

 

Nach einer Drehzeit von dreieinhalb Jahren konnten wir die WDR-Auftragsproduktion über den Maulwurf als Hauptakteur des Films nach Sprachaufnahme und Hauptmischung nunmehr fertigstellen. 

 

In diesem Naturfilm geht es unter anderem auch darum, Sympathie für den von vielen gehassten Maulwurf zu wecken. Das ist nicht leicht, denn Maulwurfshügel auf dem schön gepflegten Rasen sind selbst solchen Gartenliebhabern ein Dorn im Auge, die ansonsten ihren Garten mit viel Liebe zur Natur gestalten.

 

So geht es auch unserer Gartenbesitzerin, in deren Garten sich Igel, Eisvögel, junge Schwalben und selbst Ringelnattern zuhause fühlen - den Maulwurf jedoch möchte sie gern loswerden.

 

Der Film erzählt die Geschichte, wie der Maulwurf ihr immer wieder ein Schnäppchen schlägt, bei ihren zahlreichen Versuchen, den ungeliebten Buddler aus der Unterwelt ihres Gartens zu verscheuchen.

 

Der Zuschauer erfährt außerdem, wie eine Igelmutter ihre Jungen groß zieht, sieht, wie kleine Wespenspinnen in die Luft gehen, begleitet die Ringelnatter auf ihrer Jagd nach Kaulquappen oder beobachtet den Eisvogel bei seinen Tauchgängen im winterlichen Teich, aufgenommen mit 400 Bildern pro Sekunde in Super-Zeitlupe.

 

Der neue Sendetermin ist der 19. März (Dienstag) 2019 im WDR von 20.15 - 21.00 Uhr. Der WDR hat den Termin um eine Woche nach vorn verlegt, aus welchen Gründen auch immer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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